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  1. Der Mensch besteht nicht nur aus dem sichtbaren Körper, sondern auch aus einem intelligenten (nicht sichtbaren) Teil.
  2. In Bezug auf unser Weltensystem bedeutet dies, dass es sich grob in zwei Teile aufgliedern lässt: in Diesseits und Jenseits.

Die beiden Weltenteile lassen sich weiter unterteilen, wobei wir sie wie die Stockwerke eines Gebäudes in mehrere Etagen (Ebenen) einteilen können. Diese Stockwerke haben jedoch keine räumliche Anordnung sondern eine rein energetische Anordnung. Dies können wir in etwa wie folgt vor Augen führen: Unsere Materiebausteine bestehen zum größten Teil aus Protonen und Neutronen. Damit ergibt die materielle Welt eine Ebene der Protonen- und Neutronen-Schwingungen. Neutronen und Protonen ihrerseits bestehen aus höher-schwingenden Quarks.

Die Quarks ergeben zusammen die Ebene der Quarkschwingung, wobei wir hier nur die Lupe, nicht aber den Ort der Betrachtung, verändert haben. Je nach Lupe (Energie) sehen wir am selben Punkt der Raum-Zeit entweder Protonen/Neutronen oder Quarks.

Würden wir die Quarks ebenfalls näher untersuchen können, würden wir vermutlich feststel­len, dass auch die Quarks aus Verdichtungen noch höherer Energie-Schwingungen bestehen, die wir Ätherschwingungen nennen können. Analog dazu wären die Ätherschwingungen fundamentaler als die Quarkschwingungen. Die Ätherschwingungen würden wir sehen, wenn wir die Lupe an den Quarks noch größer machen würden (noch höhere Energie); und dies wiederum am selben Ort. Derzeit ist es den Physikern nicht möglich, solch hohe Energien in ihren Elementarteilchen-Beschleunigern erzeugen zu können, um die Ätherschwingungen nachzuweisen. Ebenso können die Schwingungen des Äthers bislang durch keine technischen Geräte direkt registriert werden. Aber sie und noch höhere energetische Schwingungsebenen können von besonders begabten Menschen wahrgenommen werden.

Dafür, dass unser Universum vermutlich höhere Schwingungsebenen hat, gibt es viele Indizien. So kennen wir z.B. Begriffe wie "Oberwelt" oder "Unterwelt(en)" in religiösen Schriften und/oder Märchen sowie die Aussage, dass Gott als unsere Lebens-Basis aufgefasst wird. Gott könnte daher als höchster Seins-Zustand der höchsten Schwingungsebene angesehen werden. Nicht zuletzt lässt sich dieser Gedanke mit den Branen-Modellen der Physik sehr gut in Einklang bringen, wonach auf dem äußersten Rand der 10- oder 11-dimensionalen Kugel (Blase) die Schwingungsebene der Materie angesiedelt ist. Die weiteren Ebenen können wir uns als Kugelschalen vorstellen, welche um die Kugel (Blase) gelegt sind, wobei die physische Ebene die äußerste Kugelschale darstellt. Nach innen werden die Ebenen in den Energien immer höher. Dies heißt, dass die Dimension, die in Richtung Kugelzentrum gerichtet ist, keine räumliche Dimension ist, sondern eine Art Frequenzdimension oder spirituelle Dimension (Geistdimension). Je weiter wir in die Ebenen bewusstseinsmäßig nach innen gelangen, desto spiritueller werden wir oder mit desto höheren Energien (Frequenzen) haben wir es hierbei zu tun. Nach innen hin werden diese Ebenen immer lichtartiger. Ganz im Innern ist das Licht des Geistes, das wir als vollkommen reine Energieschwingung auffassen können.

Durch die selektive Auswahl bei der Energieerzeugung (in der Physik) oder durch das selektive Einschwingen des Spirituellen auf eine bestimmte Schwingungsebene können wir uns die entsprechenden Schwingungsebenen herausfiltern und kategorisieren. Durch die Kategorisierung werden diese Ebenen gedanklich getrennt. Sie können energetisch unterteilt werden, ohne dass es eine räumliche Unterteilung gibt.

 

 

Die Schwingungsebenen unseres Universums lassen sich nun grob in drei Teile  kategorisieren:

  1. Geistige Ebenen (Teil des Unsichtbaren, welcher der Ordnung, Führung und Schöpfung fähig ist).
  2. Dann gibt es weitere feinstoffliche Ebenen (Teil des Unsichtbaren), die quasi die Aura des Menschen ausmachen, und
  3. Die energetisch niedrigste Ebene ist die grobstoffliche Ebene (das Sichtbare)

Die Einteilung in diese drei Bereiche könnte auch etwas mit den Aspekten Körper, Seele und Geist zu tun haben. Damit können die hierarchischen Zusammenhänge wie folgt veranschaulicht werden:

Die unsichtbaren FädenDie unsichtbaren Fäden

 

Weil die Ebenen unseres Weltensystems energetisch nach oben hin (bzw. in der Blase der Branenmodelle nach innen hin) vermutlich immer fundamentaler werden, ist eine klare Hierarchie zu verzeichnen, die dem Ursache-Wirkungs-Pfeil eine Richtung aufprägt, die energetisch nach unten zeigt. Weil diese Ebenen an jedem Punkt der Raum-Zeit zugleich vorhanden sind, sind auch Ursache und Wirkung zeitgleich vorhanden. Hier haben wir also keine raumzeitliche Trennung von dem, was Ursache ist und dem, was Wirkung ist, wie es in den bisherigen etablierten Modelle der Wissenschaften der Fall ist.